Hier können Sie die Brillen kaufen
http://www.smart-mit-led.com/27-3d-vr-virtual-reality-brillen
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Fransisco hat Betreiber Google eine eigene Virtual-Reality-Brille präsentiert, die im Gegensatz zur Konkurrenz ohne eine teure, technische Anschaffung auskommt, ein Android-fähiges Smartphone vorausgesetzt. Die Idee dahinter ist, dass sich jeder Interessierte aus leicht erhältlichen Haushalts-Materialien eine VR-fähige Brille basteln und über die kostenlose Applikation "Cardboard" durch eine Stadt bewegen kann. Ihr braucht lediglich Stücke von Karton, 40 Millimeter Linsen, Magnete, einen Klettverschluss und ein Gummiband, ein NFC-fähiger Chip, der Cardboard automatisch startet, kann ebenso benutzt werden. Auf der Entwickler-Seite des Suchmaschinenunternehmens findet ihr eine Anleitung zum Zusammenbauen
Die Cardboard-App ist ab jetzt erhältlich und wiegt schlanke 188 Megabyte. Sie enthält derzeit einige selbst ablaufende Ansichten aus Google Earth, in denen sich geneigte Smartphone-Besitzer mit ihrer VR-Brille umschauen können. Unter anderem sind die Städte Versailles und Paris enthalten. Darüber hinaus lassen sich Youtube-, 3D- und 360-Grad-Videos anschauen sowie mit 3D-Objekten interagieren.
Cardboard unterstützt "nahezu alle" Android-Handys, die auf der Version 4.2 Jelly Bean laufen, die Anwendung ist zudem offen für weitere Entwickler. Google hat bereits eine Dokumentation bereitgestellt, anhand derer Dritt-Hersteller an zusätzlichen "Erfahrungen" arbeiten können.
http://www.smart-mit-led.com/27-3d-vr-virtual-reality-brillen
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Fransisco hat Betreiber Google eine eigene Virtual-Reality-Brille präsentiert, die im Gegensatz zur Konkurrenz ohne eine teure, technische Anschaffung auskommt, ein Android-fähiges Smartphone vorausgesetzt. Die Idee dahinter ist, dass sich jeder Interessierte aus leicht erhältlichen Haushalts-Materialien eine VR-fähige Brille basteln und über die kostenlose Applikation "Cardboard" durch eine Stadt bewegen kann. Ihr braucht lediglich Stücke von Karton, 40 Millimeter Linsen, Magnete, einen Klettverschluss und ein Gummiband, ein NFC-fähiger Chip, der Cardboard automatisch startet, kann ebenso benutzt werden. Auf der Entwickler-Seite des Suchmaschinenunternehmens findet ihr eine Anleitung zum Zusammenbauen
Die Cardboard-App ist ab jetzt erhältlich und wiegt schlanke 188 Megabyte. Sie enthält derzeit einige selbst ablaufende Ansichten aus Google Earth, in denen sich geneigte Smartphone-Besitzer mit ihrer VR-Brille umschauen können. Unter anderem sind die Städte Versailles und Paris enthalten. Darüber hinaus lassen sich Youtube-, 3D- und 360-Grad-Videos anschauen sowie mit 3D-Objekten interagieren.
Cardboard unterstützt "nahezu alle" Android-Handys, die auf der Version 4.2 Jelly Bean laufen, die Anwendung ist zudem offen für weitere Entwickler. Google hat bereits eine Dokumentation bereitgestellt, anhand derer Dritt-Hersteller an zusätzlichen "Erfahrungen" arbeiten können.
| 3D VR Brille bei http://www.smart-mit-led.com |
Faltanleitungen und APPs für die Brille finden Sie auf der Seite http://www.smart-mit-led.com/content/8-3d-virtual-reality-brille-von-google
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